12-Jähriger soll das Opfer sein:

Mutter zeigt sexuellen Missbrauch an

Eine Frau aus Schwedt erhebt schlimme Vorwürfe. Die Kripo bestätigt Ermittlungsverfahren und sucht nun Zeugen für die furchtbare Tat.

Hat sich jemand an dem Kind vergriffen?
Patrick Pleul Hat sich jemand an dem Kind vergriffen?

In Schwedt ist in dieser Woche eine Frau mit schlimmen Anschuldigungen an die Öffentlichkeit gegangen. Sie vermutet, dass ihr 12-jähriger Sohn am 22. Juli in der Oderstadt sexuell missbraucht worden ist. Der geistig zurückgebliebene Junge sei an diesem Abend allein unterwegs gewesen, heißt es in der Wortmeldung der Mutter auf einer Schwedter Internetseite. Sie äußert in ihrem öffentlichen Statement die Sorge, dass ihr Sohn aufgrund seiner Behinderung weder als Opfer noch als Zeuge für voll genommen werde. Darum suche man nun selbst nach Zeugen.

Der Uckermark Kurier konfrontierte die Polizeidirektion Ost am Mittwoch mit diesen Aussagen. Am Nachmittag kam dann die Bestätigung, dass die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark am 25. Juli die Ermittlungen zum Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines 12-jährigen Kindes aufgenommen hat.

In der Pressemitteilung heißt es weiter: „An diesem Tag zeigte die Mutter des Kindes folgende Straftat an: Am Freitag, dem 22. Juli, zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr soll sich eine unbekannte Person im Bereich der Leverkusener Straße an ihrem Sohn vergriffen haben.“ Noch lägen allerdings keine sicheren Erkenntnisse vor, ob und wie sich die Straftat ereignet haben soll. Deshalb bittet die Polizei Zeugen, die einen Jungen in Begleitung eines Mannes an diesem Abend in der Leverkusener Straße oder angrenzenden Straßen gesehen haben, sich bei der Polizei in Prenzlau zu melden.

Polizei: 03984 350

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