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Nach 2:1-Sieg Kicker aus der Oderstadt nun Tabellenelfter

Von MitarbeiterinCarola VoigtDie Fußballer des Brandenburgligisten FC Schwedt starten erfolgreich in die Rückrunde. Im Nachholspiel gewinnen sie gegen den ...

Der Schwedter Erik Duckert (Mitte) treibt im Nachholspiel gegen Germania Schöneiche den Ball erfolgreich voran. Durch den 2:1-Erfolg rückte er mit seiner Mannschaft auf Rang elf vor.  FOTO: C. Voigt

Von Mitarbeiterin
Carola Voigt

Die Fußballer des Brandenburgligisten FC Schwedt starten erfolgreich in die Rückrunde. Im Nachholspiel gewinnen sie gegen den SV Germania Schöneiche.

Schwedt.Die Mühen haben sich gelohnt. Durch diesen Sieg machte der FC drei Plätze in der Tabelle gut und steht nun auf Rang elf.
Der Sportplatz war nach etlichen Einsätzen und durch viele fleißige Helfer schneefrei beräumt und gut zu bespielen. Nach anfänglicher Nervosität fand der Gastgeber ab der 20. Minute besser ins Spiel. Die Chance durch Nico Wendlandt nach einem kraftlosen Schuss aus der Drehung war dann auch die erste echte Möglichkeit der Schwedter (21.). Zuvor vergaben Marcin Lapinski und Benjamin Ulrich ihre kleinen Möglichkeiten. Bei der ersten verheißungsvollen Aktion für die Gäste setzte David Karlsch den Ball an die Querlatte (25.). Doch in der 41. Spielminute brachte er das Leder zum 0:1 im Tor unter.
In der letzten Minute des ersten Durchgangs spielte der bereits mit Gelb verwarnte Tom Persich den Ball im Strafraum mit der Hand. Mit Gelb-Rot durfte er das Spiel von der Bank aus weiter beobachten. Den fälligen Elfmeter verwandelte Martin Rakoczy zum 1:1-Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt waren die Schwedter zwar in Überzahl, bestimmten auch weitestgehend das Spiel, doch vor dem Tor agierten sie oft zu kompliziert. Benjamin Ulrich hatte die Führung auf dem Fuß, aber Schöneiches Keeper war auf der Hut. Nachdem Tomasz Lapinski und Bruder Marcin ihre Chancen versiebten, gelang Marcin Lapinski in der 71. Spielminute der ersehnte Führungstreffer. Der dritte Lapinski, mit Vornamen Bartosz, sowie der eingewechselte Martin Oertel hätten das Ergebnis noch höherschrauben können, doch bei ihren Abschlüssen agierten sie zu zaghaft oder der Ball wurde noch rechtzeitig abgeblockt.
Somit blieb es beim verdienten 2:1-Erfolg. Die nächste Partie müssen die Schwedter unter Flutlicht bestreiten. Schon morgen um 20 Uhr treten sie beim FV Preussen Eberswalde an – Achter des Klassements und vier Punkte vor den Schwedtern liegend.
FC Schwedt: Lenz, Liermann, Kargol, Tomasz Lapinski, Rakoczy (68. Bartosz Lapinski), Duckert, Wendlandt, Adamczak, Figur, Marcin Lapinski (85. Oertel), Benjamin Ulrich.