Polen sorgen für Kapital:

Nach dem Brand gehts wieder aufwärts

Fast 22 Millionen Euro gesichert: Mit einem Kredit sorgt der Mutterkonzern des Prenzlauer Boryszew-Werkes für den Startschuss des Ausbauprojektes.

Blick in die alte Galvanikhalle von Boryszew, die im April abbrannte.
Monika Strehlow Blick in die alte Galvanikhalle von Boryszew, die im April abbrannte.

Zwei Brände hat das Boryszew-Werk in Prenzlau 2015 überstanden. Jetzt gibt es Hoffnung, dass sich der Autoteilezulieferer wie Phönix aus der Asche erheben wird. Der Geschäftspartner von Firmen wie VW oder Daimler erhält aus Warschau Unterstützung: Der Mutterkonzern brachte in Zusammenarbeit mit polnischen Banken einen Kredit sowie zusätzliche Förderungen über die Investitionsbank Brandenburg auf den Weg. Mit  21,838 Millionen Euro soll in Prenzlau eine hochmoderne neue Galvanikanlage aufgebaut werden. Damit wird die Zahl der Mitarbeiter im nächsten Jahr auf rund 370 steigen.

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