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Nichts für empfindliche Hintern?

Von Templin aus erkunden Sandra und Claudius Ksiazek mit ihren drei Töchtern die Uckermark. Sie sind erstaunt über die vielen Angebote in der Region. Aber auf den Radwegen holpert es an einigen Stellen.

Das Eisenbahnmuseum Gramzow besuchte Familie Ksiazek auch bei ihrem Urlaub in der Uckermark. Meist waren sie mit dem Rad unterwegs.
Monika Strehlow Das Eisenbahnmuseum Gramzow besuchte Familie Ksiazek auch bei ihrem Urlaub in der Uckermark. Meist waren sie mit dem Rad unterwegs.

Urlaub lässt sich in Deutschland an vielen Orten genießen. Das finden auch Sandra und Claudius Ksiazek aus dem Spreewald. Das Paar lebt in einer begehrten Tourismusregion, machte sich dennoch mit ihren Töchtern in die Uckermark auf. Die junge Familie hatte sich für einige Tage in einer Templiner Ferienwohnung einquartiert. Von dort aus erkundeten sie mit ihren Kindern auch Schloss Boitzenburg und Burg Stargard. Und bei dem schönen Spätsommer genossen sie natürlich den Lübbesee mit seinem Badestrand. Selbst die Radwanderwege nahmen sie unter die eigenen Räder, die sie im Anhänger mitbrachten. Es gebe zwar viele Radwege, finden Sandra und Claudius Ksiazek. Doch leider seien einige ohne Asphalt nur schwer zu befahren: „Es wäre schön, wenn diese Strecken in den Radwanderkarten auch so gekennzeichnet würden.“

Wie sehen Sie das? Sind die Radwege in der Uckermark tatsächlich - zumindest stellenweise - holprige Pisten? Oder haben die Spreewalder nur Pech gehabt und die falschen Wege genommen? Schreiben Sie uns einen Kommentar.