Stadtentwicklung:

Prenzlau will weiter in erster Liga mitspielen

Ein Gewölbe für St. Marien, eine Turmspitze für St. Jacobi, eine Nutzung für das alte Bahnbetriebswerk - Wünsche gibt es trotz aller Erfolge in der  Uckermark-Kreisstadt noch viele. Darüber wird am 6. November zu reden sein.

Der Prenzlauer Marktberg aus der Vogelperspektive.
Ingo Tabbert Der Prenzlauer Marktberg aus der Vogelperspektive.

 „Wir haben die Chance, weiter in der ersten Liga mit zu spielen. Wenn man uns lässt“, sagt Dr. Andreas Heinrich. Gegenwärtig würden die Städte und Gemeinden von den Potsdamer Ministerien auf die neue EU-Förderperiode eingestimmt. „Am Rande dieser Beratungen ist ausnahmslos eine ehrliche Wertschätzung und Bewunderung ablesbar, was Prenzlau in den letzten zwei EU-Förderperioden geschaffen hat“, so der Zweite Beigeordnete. Dies werde besonders von jenen Gesprächspartnern hervorgehoben, die Prenzlau vor 15 und mehr Jahren kennengelernt und seitdem die Stadt bei ihrer Entwicklung wohlwollend begleitet haben. „Aber gleichzeitig ist auch stets die Erwartung damit verbunden, dass sich Prenzlau nicht auf diesen Erfolgen ausruht, sondern auch in den nächsten Jahren die Spitzenposition, die die Stadt zuletzt mit der erfolgreichen Ausrichtung der Landesgartenschau unterstrichen hat, ausbaut.“ Darüber wird am Mittwochabend, dem 6. November, um 18 Uhr im Kleinkunstsaal des Domnikanerklosters öffentlich diskutiert. Das Thema: "Zukunftsdiskussionen über das integrierte Stadtentwicklungskonzept Prenzlaus ab 2014".