Umstrukturierung bei Handelskette:

Prenzlau wird "Metro Gastro"-Standort

In Prenzlau geht nach 24 Jahren die Ära "Schaper"-Großhandel zu Ende. Die Maler sind bereits dabei, die grün-orangen Werbeschilder des Marktes zu übertünchen. Aber das ist keinesfalls das Aus, versichert Geschäftsleiter Thomas Noack.

Der neue Schriftzug ist schon zu erahnen am Eingangstor.
Claudia Marsal Der neue Schriftzug ist schon zu erahnen am Eingangstor.

Aus der Prenzlauer "Schaper"-Niederlassung im Gewerbegebiet-Nord wird ein "Metro Gastro"-Markt. Das teilte Geschäftsleiter Thomas Noack am Donnerstag dem Uckermark Kurier mit. Die Umstrukturierung fußt auf einer Weichenstellung des Mutterkonzerns, der Metro AG, welche schrittweise alle 53 "Schaper"-Märkte deutschlandweit auf ein neues Geschäftsmodell umstellen lässt.

Die Arbeitsplätze der 40 Mitarbeiter sind sicher, erklärte Noack. Prenzlau gelte im Verbund seit 24 Jahren als Top-Niederlassung, "die bei der Umsatzerfüllung hervorragend da steht". Der Umbau des 4500 Quadratmeter großen Handelsobjektes geht jetzt auf die Zielgerade. Das Grün-Orange (Schaper) weicht Gelb-Blau (Metro).  Die über 2000 Stammkunden des einzigen uckermärkischen Standortes können ab Mai mit ihrer Karte in allen 107 deutschen Metro- und Metro Gastro-Märkten einkaufen.

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