Großes Bauvorhaben:

Prenzlauer befürchten neuen Parkstress

Die uckermärkische Kreisstadt hat bald eine Holperpiste weniger. Bis Ende des Jahres wird die Straße des Friedens komplett erneuert. Das bringt erhebliche Verkehrsbehinderungen mit sich.

Die Schilder fürs Parkverbot stehen bereits.
Claudia Marsal Die Schilder fürs Parkverbot stehen bereits.

Die Tage des nervtötenden Ratterbetons sind gezählt: Am 20. Juli rollen in Prenzlau die Straßenbauer mit schwerer Technik an. Bis Ende November wird die Straße des Friedens grundhaft ausgebaut. Die Maßnahme wird in zwei Teilabschnitten über die Bühne gehen.

Zunächst ist die erste Etappe ab Dr.-Wilhelm-Külz-Straße bis hinter Einmündung Max-Lindow-Straße dran. Dann geht es von der Max-Lindow-Straße bis zur Brüderstraße weiter. Im Zuge der Baumaßnahme entstehen neue Stellflächen. Die Stadtwerke erneuern außerdem den Regenwasserkanal, die Trinkwasser- und die Gasleitung.

Während der Bauzeit ist das Parken in diesem Bereich enorm eingeschränkt, es wird erhebliche Verkehrsbehinderungen geben. Mieter wie Heinz Waßmund sind trotzdem froh: Die Geräuschkulisse durch den zunehmenden Lkw- und Busverkehr war nicht mehr zu ertragen. Er freut sich auf die glatte Asphaltpiste.

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