Immer mehr mögen es saftig:

Rote ins Töpfchen, faule sofort weg!

Mosten ist in. Nicht nur ältere Menschen sammeln Obst, um daraus Saft machen zu lassen. Nein, auch bei jungen Leute ist dieses zunehmen beliebt. Was man dabei bedenken muss, erfragt Redakteurin Claudia Marsal bei Mostunternehmerin Diana Hurtienne.

Diana Hurtienne von der Mosterei Schmölln.
Claudia Marsal Diana Hurtienne von der Mosterei Schmölln.

Alle Hände voll zu tun hat beispielsweise Diana Hurtienne. Bis Ende Oktober drehen sich in ihrem Mostunternehmen die Maschinen. "Wir merken, dass nicht nur die altbekannten Kunden kommen, sondern viele junge Leute dazugekommen sind. Sie freuen sich richtig auf ihren ersten eigenen Saft." Schon ab einer Kleinstmenge von einem Kilo gibt es Saft.  "Das würde genau eine Flasche machen. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt", so Diana Hurtienne.

Fauliges Obst oder gar Schimmel sollte man allerdings nicht in der Lieferung haben: "Ich sage immer, jeder muss guten Gewissens entscheiden, ob er von dem angelieferten Obst selbst Most trinken würden wolle. Der Saft soll schließlich schmecken." Das ganze Interview mit der Mosterin ist im Uckermark Kurier in der Ausgabe vom 10. Oktober nachzulesen. Dort verrät sie auch ihre persönliche Lieblingssorte unter den Säften.

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