Chance endet 18 Uhr:

Spannung in Uckerland und Angermünde steigt

Tausende Uckermärkerinnen und Uckermärker treten am Sonntag an die Urne. In der Stadt Angermünde und in der Gemeinde Uckerland geht es um nichts Geringeres als das Bürgermeisteramt.

Tausende Uckermärkerinnen und Uckermärker können am Sonntag über zwei Bürgermeisterposten entscheiden.
Stefan Sauer Tausende Uckermärkerinnen und Uckermärker können am Sonntag über zwei Bürgermeisterposten entscheiden.

Acht Jahre, nachdem das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Uckerland erstmals direkt gewählt wurde, steht dieses am 10. April erneut zur Disposition. Die rund 2350 Wahlberechtigten der nördlichsten Gemeinde in der Uckermark können entscheiden, ob sie Amtsinhaberin Christine Wernicke oder ihrem Herausforderer, dem Verlagsinhaber Matthias Schilling, ihre Stimme geben.

12 216 Bürgerinnen und Bürger können zeitgleich in Angermünde unter fünf Kandidaten für das Bürgermeisteramt entscheiden. Es geht um die Nachfolge des langjährigen Amtsinhabers Wolfgang Krakow (SPD), der nicht wieder antritt. Die Bewerber sind Olaf Theiß (SPD), Jan-Hendrik Klaps (CDU), Frederik Bewer (parteilos), Jens Wittstock (parteilos) und Michael Puhr (parteilos). 

Gewählt ist, wer unter den fünf Kandidaten mehr als die Hälfte der abgegebenen Wählerstimmen auf sich vereinen kann. Schafft dieses keiner der Kandidaten, könnte es am 8. Mai zur Stichwahl kommen.

Bis 14 Uhr lag die Wahlbeteiligung in Angermünde bei 34,53 Prozent.

In der Gemeinde Uckerland hat Wahlleiter Rainer Mattukat aktuell keine Prozentzahl vorliegen. "Doch im Vergleich zu früheren Wahlen ist die Beteiligung sehr hoch", erklärte er um 14.30 Uhr gegenüber dem Uckermark Kurier.

Die Wahllokale in der Gemeinde Uckerland und in der Stadt Angermünde haben am Sonntag noch bis 18 Uhr geöffnet.

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