Erste Kostenschätzung liegt vor:

Sturmschäden gehen in die Millionen

Nach dem Unwetter am vergangenen Sonnabend sind in Prenzlau die Aufräumarbeiten noch immer im Gange. Inzwischen sind die ersten Arbeiten allerdings abgeschlossen.

Die Beseitigung der Sturmschäden wird die Stadt viel Geld und Arbeit kosten.
Sebastian Klaus Die Beseitigung der Sturmschäden wird die Stadt viel Geld und Arbeit kosten.

Das Unwetter ist vorbei. Nun geht es an die Beseitigung der Schäden. Und das wird die Stadt Prenzlau wohl einiges kosten: Auf rund zwei Millionen Euro schätzt Bürgermeister Hendrik Sommer die Summe, die die Stadt alleine für die Kanalarbeiten aufbringen muss. "Die Kanalspiegelungen und die Reinigung der Rohre wird natürlich Geld kosten", sagte Sommer. Auch die Nachpflanzung zahlreicher Bäume geht für die Stadt ins Portemonnaie.

"Auf so ein Unwetter ist kein Mensch eingestellt", bewertete Sommer die Situation der Stadt. Allerdings habe die Feuerwehr sehr gut reagiert und mit Zusatzschichten dafür gesorgt, dass sich der Schaden in Grenzen hält, so Sommer: "Dafür möchte ich den Feuerwehrleuten noch einmal meinen großen Dank aussprechen."

Am späten Dienstagnachmittag wurde die Grabowstraße wieder für den Verkehr geöffnet, wie der Zweite Beigeordnete Dr. Andreas Heinrich dem Uckermark Kurier mitteilte. Die Fußgänger- und der Radweg auf der Seite zum Stadtpark bleiben jedoch vorerst noch gesperrt.

 

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