Mit der Waffe bedroht:

Überfall auf Einkaufsmarkt: Täter flüchtet

Die Polizei fahndet nach einem Mann, der die Tageseinnahmen geraubt hat. Unter anderem mit einem Helikopter der Polizei, der eine Stunde über Prenzlau kreist.

Trotz des Einsatzes eines Polizeihelikopters konnte der Täter des Überfalls auf einen Prenzlauer Einkaufsmarkt nicht gefunden werden.
             
Polizei Brandenburg Trotz des Einsatzes eines Polizeihelikopters konnte der Täter des Überfalls auf einen Prenzlauer Einkaufsmarkt nicht gefunden werden.  

Es ist das Horrorszenario für jede Verkäuferin: Als die drei Frauen eine Dreiviertelstunde nach Schließung ihren Supermarkt in der Neubrandenburger Straße durch die Hintertür verlassen wollen, werden sie von einem maskierten Mann aufgelauert. Dieser bedroht die Verkäuferinnen mit einer Waffe und drängt sie zurück in das Gebäude. Im Büro werden die Frauen gezwungen, den Tresor zu öffnen. Mit den Tageseinnahmen verschwindet der Täter - per Fahrrad, das einer Verkäuferin gehört.

Wie hoch die Summe war, die der Maskierte erbeutete, wollte die Polizei nicht mitteilen. Auch die am Freitagabend um 21.07 Uhr eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Sogar ein Hubschrauber wurde angefordert, der circa eine Stunde über dem südwestlichen Stadtteil kreiste und vergeblich das Gebiet Neubrandenburger Straße-Schnelle-Neustadt absuchte. Mehrere Streifenwagen waren im Einsatz. Auch ein Rettungswagen musste zum Supermarkt kommen, denn die Frauen standen natürlich nach einem solchen Erlebnis unter Schock.

Die drei Angestellten beschrieben den Täter wie folgt: Circa 30 Jahre alt und 1,85 Meter groß, schlanke, dünne Gestalt. Der Mann trug eine blaue Jeans und eine schwarze Jacke sowie einen grünen Pullover mit einem Schriftzug drauf. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die ein solch gekleideten Mann am Freitag gesehen haben.

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