Stadt traf Absprachen mit Landkreis:

Übergabe soll geräuschlos geschehen

Anfang 2017 geht das Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium in eine andere Trägerschaft über. Dafür sind alle Absprachen getroffen.

Wie geht es weiter mit dem Gymnasium in Prenzlau nach dem Trägerwechsel? Stadt und Landkreis versprechen einen reibungslosen Übergang.
Sebastian Klaus Wie geht es weiter mit dem Gymnasium in Prenzlau nach dem Trägerwechsel? Stadt und Landkreis versprechen einen reibungslosen Übergang.

Wenn die Schüler des Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium in Prenzlau am 4. Januar zurück aus den Weihnachtsferien in ihre Schule kommen, wird das Gymnasium aus der Trägerschaft der Stadt Prenzlau in den Verantwortungsbereich des Landkreises Uckermark gewechselt haben. Ein Schritt, der in den letzten Monaten für einige Unruhe bei Schülern und Lehrern gesorgt hatte.

Hinter den Kulissen wird derzeit noch fleißig daran gearbeitet, dass die Übergabe des Gymnasiums möglichst geräuschlos vonstatten gehen kann. So kümmerte sich die Stadt in den Sommerferien noch ein letztes Mal um fällige Baumaßnahmen, die der Brandschutz notwendig machte.

Inzwischen liegen alle Genehmigungen für die offizielle Übergabe vor. Marek Wöller-Beetz, der Erste Beigeordnete der Stadt Prenzlau, versicherte, dass das Thema Brandschutz auch in Zukunft weiterhin Priorität am Gymnasium haben werde: „Im Doppelhaushalt des Landkreises 2017/18 werden Summen in Höhe von zusammen 500 000 Euro eingestellt.“

Auch beim Thema Personal bleibt alles beim Alten: Die Schulsekretärin wird reibungslos zum ersten Januar vom Landkreis übernommen. An der Ausstattung der Schule soll sich zumindest in absehbarer Zukunft nichts ändern.

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