Zwangspause auf Straßenbaustelle:

Vollsperrung wird nicht aufgehoben

Die Bauleute sind weg, doch noch fehlt der Asphalt. Die Behörden raten deshalb dringend vorm Befahren der Baustelle ab. Sonst hagelt es Strafen.

Hier geht es vorerst nicht weiter: Weder mit den Bauarbeiten noch für den Verkehr.
Claudia Marsal Hier geht es vorerst nicht weiter: Weder mit den Bauarbeiten noch für den Verkehr.

Schlechte Nachricht für alle Pendler: Die B198 bleibt zwischen Schlepkow und Wolfshagen weiterhin voll gesperrt. Auch wenn die Arbeiten dort derzeit ruhen, ist ein Befahren der Strecke strengstens verboten, erklärte Hans-Jürgen Otte von der zuständigen Landesbehörde. „Es ist noch kein Asphalt darauf, deshalb kann die Straße auch nicht freigegeben werden“, machte er alle Hoffnungen auf eine zumindest vorübergehende Öffnung dieses Abschnitts zunichte. Otte rechnet nicht vor März mit der Fertigstellung des Sanierungsprojektes.

Hoffnung gibt es dennoch für die Pendler auf der Straße. Die gesamte Strecke wird nämlich nicht in einem Zug wie geplant saniert. In Wilsickow muss dringend eine Brücke saniert werden. Zwei Jahre lang wird mindestens daran gebaut. Für diese Zeit wird die B 198 als Umleitungsstrecke gebraucht. Deshalb wird die Bundesstraße nach ihrer Fertigstellung für den Verkehr wieder freigegeben. Zeit, die die Pendler zwischen Prenzlau und Woldegk/Neubrandenburg quasi als Gnadenfrist vor der nächsten Vollsperrung auf der B198 zur Verfügung haben. Dass es dort irgendwann weitergeht, ist nach Aussagen des Landesbetriebes für Straßenwesen Fakt.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung