Laube vernichtet:

Vom Holzhäuschen ist nur noch Asche übrig

Für die Feuerwehr Prenzlau war es ein heißer Tag der deutschen Einheit. Der Brand in einer Kleingartenanlage wurde zum dritten Einsatz in Folge.

Die Gartenlaube konnte bei dem Feuer in der Nacht zum 4. Oktober nicht mehr gerettet werden.
Monika Strehlow Die Gartenlaube konnte bei dem Feuer in der Nacht zum 4. Oktober nicht mehr gerettet werden.

Nur wenige Stunden nachdem sie zu einem Brand in einer Windkraftanlage und zu einem Verkehrsunfall in der Kreisstadt gerufen wurden, rückte die Prenzlauer Stadtfeuerwehr zum dritten Mal aus. In einer Kleingartenanlage stand am 3. Oktober gegen 23.30 Uhr eine Laube in Brand. "Als wir ankamen, loderten die Flammen schon im vorderen Teil des Holzhäuschens", schilderte Einsatzleiterin Sandra Hidde die Situation.

Die 16 Feuerwehrleute hatten Mühe in den engen, verwinkelten Gassen voran zu kommen und mussten dann noch eine rund 500 Meter lange Wasserversorgung zum nächsten Hydranten legen. Zudem konnten sie wegen eine Propangasflasche nicht sofort in das brennende Objekt eindringen. Im Haus war niemand, ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Laube konnte die Feuerwehr verhindern. Personen wurden nicht verletzt, die Brandursache wird jetzt ermittelt.

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