Rätsel zum Jahreswechsel:

Welchen Duft mögen Sie am liebsten?

Zum Jahreswechsel bereitet das Team des Uckermark Kurier traditionell ein Fotorätsel für unsere Leser vor. Diesmal wollten wir von zwölf Damen und Herren wissen, was sie gerne riechen. Dabei kamen die ungewöhnlichsten Antworten zum Vorschein. Das ausführliche, schön bebilderte Rätsel finden Sie am 2. Januar 2014 in der ersten Printausgabe des neuen Jahres.

Ivonne Hackbarth (41), Redakteurin aus Prenzlau
I. Hackbarth Ivonne Hackbarth (41), Redakteurin aus Prenzlau

Was haben wir in den vergangenen Jahren nicht schon alles von Ihnen, liebe Leser, wissen wollen: Wer gehört zu welchem Partner? Wer ist wessen Kind? Wem gehört welcher Schreibtisch? Was wünscht sich wer im neuen Jahr?... Fakt ist, dass das große Jahresabschlussrätsel des Uckermark Kurier immer auf viel Resonanz stieß. Deshalb haben wir selbstverständlich ein neues aufgelegt. Aber nicht wie gewohnt an Silvester, sondern zum ersten Mal zu Beginn des neuen Jahres. Die Modalitäten indes sind die selben geblieben. Wir animieren Sie anhand von Fotos, Paare zu suchen. Auf der ersten Seite sehen Sie zwölf Personen, die wir nach ihren Lieblingsgerüchen gefragt haben. Die genannten Düfte wurden dann fotografisch umgesetzt – siehe Seite 1 und 2. Ihre Aufgabe ist es nun zu erraten, wer was gern riechen mag. Ordnen Sie dazu den Buchstaben der Personen die Zahlen der jeweiligen Düfte zu. Also wenn Geschäftsfrau Britta Buse beispielsweise gern ihr Näschen an einen klaren Herbstsee halten würde (was natürlich nicht die Lösung ist), dann stände da richtigerweise A – 1. Und so weiter und so weiter. Hier lesen Sie schon einmal einige Antworten, natürlich ohne die Namen davor.

Eine junge Frau aus Buchenhain sagte uns Folgendes: „Ich liebe eine frisch verregnete Sommerwiese. Das ist so entspannend.“

Von einer jungen Prenzlauerin erfuhren wir dies: „Ich liebe den Duft von frischem Heu. Er erinnert mich an lange und unbeschwerte Sommerferien, als mein Bruder und ich bei unseren Freunden in der Heuscheune schlafen durften. Im Schlafsack und mit Taschenlampe haben wir bis in die Puppen Gruselgeschichten erzählt und Mau-Mau gespielt. Im Winter, wenn das Heu dann verfuttert war, konnten wir die verschwundenen Karten wieder einsammeln.“ Und für eine Rentnerin  gibt es keinen schöneren Duft als den des Weihnachtsbaumes und der bunten Teller: „Wenn der Baum geschmückt ist, die süßen Sachen auf den Tellern verteilt sind und der Duft von beidem durchs Haus zieht, dann weiß ich, dass unsere Familie beisammen ist. Dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit ist für mich etwas ganz Besonderes.“Ein Meister an Topf und Pfanne antwortete wie folgt: „Besonders gern rieche ich Tee, beispielsweise schwarzen Tee mit Bergamotte oder Grey mit Orangenblüten. Allerdings trinke ich Tee nicht gern, ich bin ausgesprochener Kaffeetrinker. Und dann mit Milch.“ Wer neugierig geworden ist, kann sich die Ausgabe des Uckermark Kurier vom 2. Januar vornehmen und mit knobeln beginnen.

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