Berg gebaut:

Wie soll die Brüssower Pyramide heißen?

An der Stadtgrenze wächst ein 23 Meter hoher Berg aus Erdmassen des Straßenbaus. Und die Einwohner freuen sich darüber. Jetzt fehlt nur noch der passende Name.

Der neue Berg vor den Toren Brüssows soll jetzt als Aussichtspunkt eingeweiht werden.
Monika Strehlow Der neue Berg vor den Toren Brüssows soll jetzt als Aussichtspunkt eingeweiht werden.

Eine kleine Pyramide ist die neue Attraktion der uckermärkischen Kleinstadt Brüssow. Nach zehn Jahren Bauzeit recken sich auf einer Fläche von 80 mal 80 Metern 105 000 Kubikmeter angefahrene Erdmassen in 23 Meter Höhe. Der Ideengeber ist Erwin Kieselbach, Ehrenbürger Brüssows, auf den schon das Freibad und die Freilichtbühne am Campingplatz zurückgehen.

Ende April wollen die Einwohner mit einem "Stadtbergfest" die Einweihung ihres Aussichtspunktes feiern, der zu einem neuen touristischen Magneten werden soll. Denn vom Plateau aus soll man bei günstiger Witterung bis nach Stettin schauen können. Jetzt wird nur noch nach einem Namen für den kleinen Gipfel gesucht.

 

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