Exklusiv für Premium-Nutzer

:

Wieso es im Osten kaum noch Buchverlage gibt

Mehr als 200 Unternehmen verlegten in der noch jungen DDR Bücher und Magazine. Schon zu Zeiten der SED-Herrschaft ging die Vielfalt immer weiter zurück. Warum nach 1990 erst recht fast keiner der ostdeutschen Betriebe mehr überlebte, verriet ein Berliner Verleger.

Der Berliner Verleger Christoph Links (Mitte) sorgte mit seinem Bericht über die Entwicklung der Verlagslandschaft in der früheren DDR für großes Interesse.
Bernhardt Rengert Der Berliner Verleger Christoph Links (Mitte) sorgte mit seinem Bericht über die Entwicklung der Verlagslandschaft in der früheren DDR für großes Interesse.

Angebot auswählen und weiterlesen:

5 Euro im Monat

alle Premium-Artikel und weitere Vorteile sofort verfügbar

Nordkurier digital22,99 Euro im Monat

Premium-Artikel und E-Paper, verfügbar nach 1-2 Werktagen

Nordkurier digital testen14,50 Euro für 6 Wochen

nur jetzt zum Vorteilspreis, verfügbar nach 1-2 Werktagen

Schon Kunde des Nordkurier?
Zur Anmeldung

Weitere Premium-Artikel: