| Mecklenburgische Schweiz | |||
| Gemütlicher Exkurs für Einsteiger | |||
| Streckenführung: Teterow - Klein Köthel - Groß Köthel - Grambzow - Pampow - Niendorf - Hohen Mistorf - Teschow - Teterow Untergrund: verfestigte Feldwege, Asphalt, Betonplatten Profil: einige leichte Anstiege, keine größeren Schwierigkeiten Länge: ca. 21, 23 oder 27 km
Teterow. Die diesmal beschriebene Radwanderung ist vor allem etwas für „Einsteiger“ oder für „Ältere“, die nicht mehr unbedingt die Herausforderung suchen. Sie ist nicht allzu lang, relativ leicht zu fahren und bereitet auch vom Untergrund her keinerlei Probleme. Ausgangspunkt ist wie immer der Teterower Marktplatz, von dem es durch das Rostocker Tor, den Wall entlang, am Mühlenteich vorbei, über den Schulkamp, ein Stück die v.-Pentz-Allee hinaufgeht. Diese wird hinter dem Einkaufszentrum nach links verlassen und dann die Ampelkreuzung überquert. Gleich die nächste Straße wird rechts abgebogen und der Gymnasiumskomplex links liegen gelassen. Nach 1,5 km ist der Hohe-Holz-Weg erreicht, der in völliger Ruhe am Hollerberg (Tipp: Abstecher lohnt sich) vorbei durchradelt wird. Eine der wenigen Rastmöglichkeiten bietet sich nach 3,6 km in der Waldgaststätte „Hohes Holz“; vor dieser ist übrigens auch eine große Hinweistafel zu den Wandermöglichkeiten um Teterow aufgestellt. Dahinter biegen wir links ab, lassen uns bis an die Landstraße rollen, biegen rechts ab und erreichen nach 5,2 km Klein Köthel. Der Eisenbahntunnel wird durchfahren und dann geht es geradeaus über einen Betonplattenweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft über Groß Köthel in Richtung Grambzow weiter. Nach 7,5 km wird die B 108 überquert; 500 Meter weiter ist man in Grambzow. Ist der Ort durchfahren, radeln wir auf einem festen Feldweg in Richtung Pampow. Dabei ist rechts der immerhin 88 Meter hohe Heideberg zu sehen. Etwa zwei km hinter Grambzow überqueren wir die Landstraße und radeln auf einem asphaltierten Weg über Pampow nach Niendorf. An der B 104 biegen wir rechts ab, fahren etwa 100 Meter auf dieser, bevor es nach links in Richtung Hohen Mistorf geht. Dorthin radeln wir wieder auf einem asphaltierten Weg und können den Blick ins Teterower Becken mit dem See und auf die Heidberge genießen. Nach 16,5 km wird die Bahnlinie überquert und es eröffnen sich zwei Möglichkeiten für die Weiterfahrt nach Teschow. Die kürzere Variante führt gleich hinter den Schranken links ab direkt nach Teschow, mit wunderschönem Blick auf das Dorf mit Hotel und Teterower See. Etwas weiter ist der Weg geradeaus, der über Hohen Mistorf führt. Hier sollte man sich etwas Zeit für die Dorfkirche und den Gesteinsgarten nehmen. Landschaftlich schön geht es dann über einen Betonplattenweg am Silberberg zu dem sich wegen des Blicks auf den Teterower See ein Abstecher unbedingt lohnt vorbei hinunter nach Teschow. Hier lädt die Gutsschänke zu einer verdienten Rast ein. Ansehen könnte man sich das Dörphus, das historische Backhaus, wo sonnabends häufig Backtag ist, die Gutsschmiede sowie das Hotel mit seinen Golfanlagen. Den Rückweg nach Teterow kann man dann entweder von der Bootsanlegestelle aus mit der Barkasse „Regulus“ über den See (Zwischenstation Burgwallinsel mit Gaststätte) oder auf dem Radweg durch die Wiesen und an der Chaussee entlang antreten. |
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