| Uckermark | |
![]() Der Aufstieg zum „Grützpott“ wird mit einem herrlichen Blick in die Oderlandschaft bei Stolpe belohnt. |
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| Abstecher zu Kultur und Geschichte | |
| Sehenswert. Der Reisende sollte viel Zeit einplanen, um Sehenswürdigkeiten am Rande zu erkunden. |
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![]() Schautafeln und Karten informieren an wichtigen Wegekreuzungen die Ausflügler über Flora, Fauna und Streckenverläufe. Fotos: Heiko Schulze ![]() Der Schlosspark in Criewen entstand nach Entwürfen von J.P. Lenné. |
Unteres Odertal (hs). Das Mausoleum in Zützen wurde 1792/93im Auftrag von Christian Bernhard von Bredow, Flügeladjutant von Friedrich dem Großen, errichtet (Führungen nach Absprache 03332 22033 oder 251035). Sehenswert ist zudem die Wehrkirche von 1250 mit schwebendem Taufengel (offene Kirche Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr). Im Zentrum des nach Plänen von J. P. Lenné angelegten Schlossparks in Criewen, dem Sitz der Nationalparkverwaltung, befindet sich eine kleine Feldsteinkirche, angrenzend die Gärtnerei und die Kunstkapelle von Susanne Hoppe. Ein Spaziergang im Park mit dem rekonstruierten Schloss lohnt zu jeder Jahreszeit. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten in dem durch Otto von Arnim 1816 abgerissenen und weiter östlich wieder aufgebauten ehemaligen Fischerdorf gehören Bauern- und Fischerhäuser sowie ein alter Kornspeicher (heute Gemeindezentrum). Neben dem „Grützpott“ ist Stolpe berühmt durch Christian Leopold von Buch (1774 bis 1853), dessen Grabstelle sich im Park des Schlosses befindet. Buch war der erste Vorsitzende der 1848 gegründeten Deutschen Geologischen Gesellschaft, Freund und Reisegefährte Alexander von Humboldts. |
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