Unsere Jungs gewinnen:

EM-Gold für Wasserski-Asse

Wasserski-Familie Schipner hat wieder einmal einen Coup gelandet. Senior Thoralph holte in Spanien den EM-Titel der Altersklasse plus 45 , Junior Bojan wurde in der offenen Klasse ebenfalls Europameister.

Holte nach elf Jahren Pause wieder einen EM-Titel im Springen beim Wasserski nach Deutschland:  Bojan Schipner.
Heiko Brosin Holte nach elf Jahren Pause wieder einen EM-Titel im Springen beim Wasserski nach Deutschland:  Bojan Schipner.

Auf dem nassen Element sind die Schipners eine Macht: Sowohl Vater Thoralph als auch Sohnemann Bojan (beide WWC Reitbahnsee) sind vor Kurzem Europameister im Wasserski geworden. Sie sicherten sich Goldmedaillen beim Springen, für den Papa kamen aber nochmals ein EM-Titel in der Kombination Slalom/Trickski und eine Bronzeplakette im Trikskifahren dazu.

„Nach elf Jahren hat nun wieder ein Deutscher Springer eine EM-Goldmedaillie mit nach Hause gebracht. Wir freuen uns, dass Bojan auf seinem Weg in die Weltspitze des Wasserskis einen weiteren wichtigen Erfolg verzeichnen konnte“, freute sich Mutter und Vereinsvorsitzende Heiderose Schipner. Vorreiter war zunächst Toralph Schipner im spanischen Sesena.

In der Klasse + 45 lieferte sich Toralph wie jedes Jahr ein spannendes Duell mit seinem Dauer-Konkurrenten Tim Hazelwood aus Großbritannien. In einem nervenaufreibenden Zweikampf im Finale legte Tim 50,5 Meter über die 1,50 Meter Schanze vor. Toralph konnte aber schon mit seinem ersten Sprung kontern und sicherte sich mit 53,7 Metern souverän den Titel. Dritter im Springen wurde Frank Schulze (AUT) mit einer Weite von 38,4 Meter. Mit seinen Slalom- und Trickski-Ergebnissen konnte Toralph Schipner dann auch die Goldmedaille in der Kombination vor Tim Hazelwood und Mike  Hornagold (beide GBR) mit nach Hause nehmen. Sein Ergebnis im Trikski mit 3070 Punkten wurde nur von Yves Saintviteux (BEL) mit 4650 Punkten und Odd Bradhe (SWE) mit 3240 Punkten übertroffen.

Schwierige Bedingungen in Griechenland

Bevor der Vater wieder richtig zu Hause war, griff Filius Bojan bei den Wasserski-Europameisterschaften der offenen Klasse im griechischen Ioannina an. „Die Bedingungen waren schwierig, der See gerade fertig ausgebaggert und es schwammen noch zahlreiche Wurzeln und Äste im Wasser. Auch das vorhandene Boot war nicht sehr zugstark. Diese Umstände machten es den guten Springern nicht leicht, große Weiten zu erzielen“.erläutert die Ehefrau von Thoralph Schipner.

 

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