Handball-Keeper begehrt:

Heißer Poker um Silvio Heinevetter

Der HSV Hamburg will den Berliner Torwart unbedingt haben. Die Hauptstadt-Füchse wollen ihn behalten.

Silvio Heinevetter
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Geht er oder bleibt er? Der Poker um Silvio Heinevetter ist die heißeste Personalie des Handball-Sommers. Während Champions-League-Sieger HSV Hamburg nun ganz offiziell um die Dienste des extrovertierten Nationaltorhüters von den Füchsen Berlin buhlt, ist man beim Hauptstadtklub vom Verbleib seines großen Stars überzeugt.

Heinevetter selbst hält sich bedeckt. „Dazu gibt es nichts zu sagen. Ich habe Urlaub“, sagte Heinevetter und wiegelte weitere Fragen zu seiner Zukunft ab.

THW Kiel soll vom Podest fliegen

Sein Vertrag in der Hauptstadt läuft nach der kommenden Saison am 30. Juni 2014 aus – gut möglich, dass der Weltklasse-Torhüter danach beim HSV im Kasten steht. Erste Gespräche sind bereits geführt. „Dass wir eine gewisse Affinität zu ihm haben, ist so“, sagte HSV-Präsident Matthias Rudolph.  Das Ziel ist klar: Der HSV will Serienmeister THW Kiel als Nummer eins ablösen.

Berliner bangen um Erfolg

Füchse-Präsident Frank Steffel setzt trotzdem auf den Verbleib seines sportlichen Aushängeschilds. „Er passt zu uns und gehört einfach nach Berlin“, sagte Steffel. Seit dem Wechsel Heinevetters aus Magdeburg ging es mit dem Hauptstadtklub kontinuierlich bergauf – bis in die Champions League.

Spieler mit Jetset-Leben

Es sind allerdings nicht allein die sportlichen Leistungen, die Silvio Heinevetter so begehrt machen. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin, ARD-Tatort-Kommissarin Simone Thomalla, gehört er inzwischen zum Berliner Jetset und ziert nicht selten die Klatschseiten der Regenbogen-Presse.

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