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Jarmen meistert Schlammschlacht

Starker Regen macht den Malchiner Platz schwer bespielbar.

Schwierige Bedingungen: Tino Müller vom MSC Jarmen beim Schuss auf das Malchiner Tor.
Peter Schmidt Schwierige Bedingungen: Tino Müller vom MSC Jarmen beim Schuss auf das Malchiner Tor.

 Den Peenepokal beim Motoballturniers in Malchin haben die Spieler des MSC Jarmen gewonnen. Vor 100 Zuschauern wurde unter schwierigen Bedingungen guter Motoball gezeigt. Angetreten waren Bundesligateams und Nachwuchsmannschaften der Vereine aus Malchin, Jarmen und Halle.

Durch den Dauerregen artete der Wettbewerb in eine regelrechte Schlammschlacht aus. „Im nächsten Jahr hoffen wir auf noch weitere Turnierteilnehmer“, meint der Vorsitzende des MSC Kobra Malchin, Andreas Goetsch, vorausschauend.

Zuerst starteten die Jugendteams. Der Nachwuchs des MSC Jarmen gewann alle Spiele. Fans und Zuschauer feierten den zweiten Platz des MSC Kobra Malchin. Der MBC 70/ 90 Halle belegte den dritten Platz.

Im ersten Vergleich der Bundesligisten standen sich zunächst Jarmen und Malchin gegenüber. Beim 3:0-Erfolg der Jarmener waren André Ickert, Robert Vaegler und Daniel Ehlert erfolgreich. Von Stunde zu Stunde wurden die Platzverhältnisse schlechter und kosteten den Spielern viel Kraft.

Spannend verlief das Spiel zwischen Jarmen und Halle. Mit einem Endstand von 2:1 ging der Sieg knapp an die Vorpommern. Durch einen Elfmeter, ausgeführt von Daniel Ehlert, ging der MSC Jarmen in Führung. Mark Wochatz glich für den MBC 70/ 90 Halle aus. Tino Müller traf daraufhin zum 2:1-Endstand für die Peenestädter.

Das Spiel der gastgebenden Kobras gegen Halle ging mit 3:1 an die Gäste von der Saale. Die Malchiner Fans feierten Kobra-Torschützen Daniel Paul.