Wieder im Süden unterwegs:

TSG-„Raubritter“ erneut in Thüringen auf Beutezug

Fußball-Regionalligist Neustrelitz muss wieder eine weite Reise antreten. Diesmal geht es zum Aufsteiger Wacker Nordhausen.

Hugo Lopes (rechts) ist einer der Sommerneuzugänge der TSG Neustrelitz. Im Spiel gegen Plauen steuerte er einen Treffer beim 5:0-Kantersieg bei.
Matthias Schütt Hugo Lopes (rechts) ist einer der Sommerneuzugänge der TSG Neustrelitz. Im Spiel gegen Plauen steuerte er einen Treffer beim 5:0-Kantersieg bei.

Zwei Siege, ein Remis, eine Niederlage – Fußball-Regionalligist TSG Neustrelitz darf sich derzeit im Soll sehen. Und die Laune bei den Residenzstädtern ist dementsprechend. „Die Stimmung ist sehr gut“, bekräftigte Oliver Bornemann. Nach dem 3:1 im thüringischen Meuselwitz und dem 5:0-Heimtriumph gegen den VFC Plauen gehe man mit großem Selbstvertrauen auf die nächste große Auswärtsreise nach Nordhausen (Anpfiff 13.30 Uhr). Erneut beginnt ein Punktspieltag mit frühem Wecken. Schon um 6 Uhr rollt der Bus am Sonntag wieder einmal in Richtung Thüringen.

„Die Mannschaft hat das bisher gut weggesteckt – siehe die Partie in Meuselwitz“, zeigte sich der sportliche Leiter der TSG optimistisch. „Wir haben konzentriert gearbeitet und fahren ohne Überheblichkeit zum Aufsteiger. Trotzdem ist es unser Ziel, von dort Zählbares mitzubringen. Am besten natürlich drei Punkte.“ Trainer Thomas Brdaric hat bis auf zwei Ausfälle alle an Deck. Nicht dabei ist Kai Hempel, der einen kleinen Riss in der Lunge (der Nordkurier berichtete) auskurieren muss. Fehlen wird ebenso Christopher-Massamba Manidangu, der wegen eines Todesfalls in der Familie vom Verein freigestellt wurde.

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