TSG-Horrorsaison geht weiter:

Neustrelitzer mit deftiger Heimpleite

Nach 90 Spielminuten gingen die Spieler von Fußballregionalligist TSG Neustrelitz nach der 0:3-Pleite gegen den Berliner AK erneut mit hängenden Köpfen vom Rasen des Parkstadions.

Auch "Mecki", das grimmige Maskottchen der TSG, konnte den Neustrelitzer Spielern nicht das nötige Selbstvertrauen vermitteln.
Matthias Schütt Auch das grimmige Maskottchen konnte den TSG-Spielern nicht das nötige Selbstvertrauen vermitteln.

Vor der Minikulisse von 457 Zuschauern gelang den Spielern von Trainer Benjamin Duray damit erneut kein Erfolgserlebnis. Die Luft im Tabellenkeller wird immer dünner.

In der Partie waren die Fronten früh geklärt: Nach 19 Minuten führten die Berliner bereits mit 3:0. Myroslav Slavov (7./19.) und Maximilian Zimmer (14.) schockten die Gastgeber. Bezeichnend für die Überlegenheit der Berliner: Ganze zwei Schüsse brachten die Platzherren in Durchgang eins auf das BAK-Tor. Für diese Leistung gab es Pfiffe. In Hälfte zwei kamen die Neustrelitzer etwas besser ins Spiel, Zählbares sprang nicht heraus.

Die nächsten Aufgaben in der Liga werden für die Duray-Elf in dieser Verfassung jedenfalls nicht einfacher. Ob bei Hertha BSC II und gegen Energie Cottbus die Wende gelingen kann – dahinter steht ein großes Fragezeichen.

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