Die Favoriten werden ihrer Rolle gerecht:

Traumfinale perfekt: TSG fordert den FC Hansa

Im Halbfinale des Fußball-Landespokals von Mecklenburg-Vorpommern haben sich Regionalligist Neustrelitz und der Drittligist aus Rostock durchgesetzt. Das Finale steigt am 13. Mai.

Hansa-Trainer Karsten Baumann konnte mit dem Ergebnis zufrieden sein: Hansa besiegte Anker Wismar und steht nun im Pokalfinale von Mecklenburg-Vorpommern. Aber es war ein knapper Erfolg.
Bernd Wüstneck Hansa-Trainer Karsten Baumann konnte mit dem Ergebnis zufrieden sein: Hansa besiegte Anker Wismar und steht nun im Pokalfinale von Mecklenburg-Vorpommern. Aber es war ein knapper Erfolg.

Der FC Hansa Rostock und die TSG Neustrelitz haben am Mittwochabend wie erwartet das Finale im Fußball-Landespokal von Mecklenburg-Vorpommern erreicht. Drittligist Hansa bezwang vor 4100 Zuschauern in der heimischen DKB-Arena Verbandsliga-Spitzenreiter FC Anker Wismar mit 1:0 (0:0). Regionalligist Neustrelitz setzte sich ebenfalls daheim vor rund 750 Zuschauern mit 2:0 (0:0) gegen den Verbandsligisten Greifswalder SV 04 durch.

Steven Ruprecht sorgte in der 60. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter für den einzigen Treffer des FC Hansa, der ohne die verletzten  Marcel Ziemer und Oliver Hüsing angetreten war. Devann Yao (59.) und Mame Mbar Diouf (80.) brachten die Neustrelitzer mit ihren Toren in das Endspiel.

Für die Hanseaten ist es die vierte Teilnahme an dem Wettbewerb. 2011 gewannen sie den Landespokal mit einem 3:0-Finalsieg gegen den FC Anker Wismar, in den beiden vergangenen Jahren war im Finale (2013) gegen die TSG Neustrelitz mit 0:3 beziehungsweise im Halbfinale (2014) Endstation.

Das Endspiel wird am 13. Mai in Greifswald ausgetragen. Nur der Sieger des laufenden Wettbewerbs qualifiziert sich für den DFB-Pokal der nächsten Spielzeit.

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