Neustrelitzer punkten in Thüringen:

TSG bringt aus Jena etwas mit

Nach dem Heimsieg gegen Bautzen legte der Fußball-Regionalligist aus Neustrelitz in Jena nach. Fußball-Trainer Andreas Petersen durfte auch nach seinem zweiten Pflichtspiel mit der TSG zufrieden sein.

Mit einem Remis kehrten die TSG-Kicker aus Jena zurück; zur Freude auch von Trainer Andreas Petersen (Mitte).
Matthias Schütt Mit einem Remis kehrten die TSG-Kicker aus Jena zurück; zur Freude auch von Trainer Andreas Petersen (Mitte).

Nach einem lockeren Auslaufen im heimischen Parkstadion für die Startelf und Spielersatztraining für die Reservekicker schickte Andreas Petersen, Trainer von Fußball-Regionalligst TSG Neustrelitz, seine Spieler am Sonntag in anderthalb trainingsfreie Tage. Am Dienstag geht es mit dem Trainingsetrieb bei den Residenzstädtern erst weiter. Immerhin steht am Sonnabend das wichtige Spiel im Landespokal-Viertelfinale gegen den FC Schönberg 95 (Anstoß 13 Uhr/Parkstadion) an. Im Duell gegen den Oberligisten wollen sich die Neustrelitzer vor dem heimischen Fans für das Halbfinale qualifizieren.

Die freie Zeit bis Dienstag haben sich die Neustrelitzer Fußballer also mehr als verdient. Gab es doch am 13. Spieltag beim FC Carl Zeiss Jena am vergangenen Sonnabend vor 2300 Zuschauern ein 2:2 (1:1)-Remis zu feiern. 14 Punkte haben die Residenzstädter nun auf dem Konto und stehen weiterhin auf einem Nichtabstiegsplatz. Verlassen hat die TSG-Truppe die Abstiegsregion noch nicht. Dennoch zeigte sich TSG-Coach Andreas Petersen nach dem Spiel zufrieden. „Nach den gesamten 90 Minuten ist es ein gerechter Ausgang. Ich kann mit dem Punkt gut leben“, sagte der 52-Jährige. Im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen Budissa Bautzen ersetzte Tino Schmunck den verletzten Kevin Weidlich (Adduktoren). Ansonsten schenkte der TSG-Coach dem gleichen Team das Vertrauen.