Stettin/Szczecin. Ein Februartag im Jahr 2010 in Stettin. Es ist bitterkalt. Doch das Herz der Großstadt im äußersten Nordosten Polens klopft trotzdem laut und vernehmlich. Der Verkehr pulsiert, die Menschen strömen dick vermummt durch die Straßen. Nur die Oder liegt ruhig da, voll gepackt mit Eisschollen. Ein kleiner Stadtrundgang in Bildern zwischen Stadtzentrum und Fluss.
„Sehr geehrte Damen und Herren,
wie passen farbenfrohe Frühlingsblumen
und Fotos von Erbrochenem jugendlicher
Komasäufer zusammen?“
Aus einer Einladung der Krankenkasse DAK und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zu einer Vernissage im Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters.