Miese Masche:

89-Jährige von Trickdieben reingelegt

Ein Haustürgeschäft wurde einer Templinerin zum Verhängnis. Zwei Frauen gaben dabei vor, ihr etwas verkaufen zu wollen. Doch stattdessen sackten sie Geld und Schmuck ein.

Die beiden Trickbetrügerinnen sind möglicherweise über einen Kellereingang in das Mehrfamilienhaus am Templiner Markt gekommen.
Benjamin Vorhölter Die beiden Trickbetrügerinnen sind möglicherweise über einen Kellereingang in das Mehrfamilienhaus am Templiner Markt gekommen.

Zwei Trickdiebe überrumpelten am Montag eine Seniorin in Templin. Unter dem Vorwand, der 89-Jährigen Bekleidung verkaufen zu wollen, verschafften sie sich nach Angaben der Polizei ziemlich resolut Zugang zur Wohnung am Markt. Zwar versuchte die Rentnerin, die beiden Frauen schnell wieder loszuwerten und beteuerte, nichts kaufen zu wollen. Dennoch gelang es der Jüngeren der beiden Frauen, die alte Dame in ein Gespräch zu verwickeln, während sich die andere im Wohnzimmer umschaute. Als es der Seniorin zu viel wurde, bat sie die beiden zu gehen. Nachdem sie weg waren, musste sie feststellen, dass Bargeld und Schmuck fehlten.

Beim Verlassen des Hauses sah eine Nachbarin die beiden Frauen. Sie konnte der Polizei eine Personenbeschreibung geben. Demnach war die jüngere der beiden Frauen circa 30-35 Jahre alt. Sie hat kurze blonde Haare, eine schlanke Figur, trug einen weißen langen Rock und eine gelbe Jacke. Sie ist ungefähr 1,65 Meter groß und sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Die zweite Frau wird ebenfalls als circa 1,65 Meter groß, ungefähr 40 bis 50 Jahre alt mit grauen Haaren beschrieben. Sie trug dunkle Kleidung.

Die Kriminalpolizei hofft, das ein Zeuge beobachtet hat, ob die beiden in ein Fahrzeug stiegen.

Hinweise nimmt die Polizei unter 03984 350 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Kommentare (4)

Hier noch einmal. Da der Demokratische Nordkurier den ersten gleich wieder löschte. [Hier wurde ein Kommentar bearbeitet und fremdenfeindliche Inhalte, die gegen unsere Netiquette verstoßen, gelöscht. Anmerkung der Redaktion]

Herr Dreblow, Sie versuchen immer und immer wieder, Ihr fremdenfeindliches Weltbild in unseren Kommentarspalten wiederzugeben. Dafür haben wir hier keinen Platz. Oliver Wunder, Nordkurier-Redaktion

Sehr geehrter Herr Wunder Ich versuche nicht ein fremdenfeindliches Weltbild wiederzugeben. Es sind Tatsachen die fast ein drittel der Bevölkerung hier beschäftigt. Wenn wir heute noch den Zusammenhalt der Menschen wie zu DDR Zeiten hätten währe diese Situation von seitens der Einheimischen Deutschen Bevölkerung schon lange eskaliert. Aber wir können ganz beruhigt sein, es dauert auch in diesem BRD System nicht mehr lange.

Ihre Orthographie (für Sie: Rechtschreibung; aber Achtung! Nur mit einem "s") haben Sie ja schon reformiert. Vor dem Rest graut's mir genauso.