Reparatur beginnt:

Achtung! Baustelle auf der L 100

Auf nur eine Spur ist die Fahrbahn am Döllnfließ bei Groß Dölln derzeit verengt. Der Grund dafür liegt unter der Straße. Dort ist ein Durchlass zum Teil einsturzgefährdet. Doch bald gehört die Gefahr der Vergangenheit an.

Zum Teil einsturzgefährdet ist der Durchlass auf der Landesstraße 100 bei Groß Dölln. Ab Montag wird das Bauwerk repariert.
Horst Skoupy Zum Teil einsturzgefährdet ist der Durchlass auf der Landesstraße 100 bei Groß Dölln. Ab Montag wird das Bauwerk repariert.

Auf der Landesstraße 100 bei Groß Dölln rücken am Montag Bauarbeiter der Firma Reinhardt Feind mit ihrer Spezialtechnik an. Ihr Auftrag: Sie müssen einen in die Jahre gekommenen Durchlass reparieren – neben dem fließenden Verkehr. Denn trotz der kniffligen Bauarbeiten soll die wichtige Verkehrsverbindung zwischen dem Barnim und der Uckermark offen bleiben. Die Sanierung soll in halbseitiger Bauweise erfolgen, sagte Jens Mocker vom Landesbetrieb Straßenwesen. Wenn alles klappt, ist der Durchlass bis 5. August repariert.

Mit Einschränkungen mussten die Kraftfahrer an der Passage schon in den vergangenen Monaten leben. „Die Stützmauern des Durchlasses sind auf beiden Seiten stark geschädigt. Zum Teil sind sie sogar einsturzgefährdet“, erklärte der Straßenmeister. Um das Bauwerk zu entlasten, habe der Verkehr mit Absperrungen in die Mitte der Fahrbahn gezwungen werden müssen. Tempolimits und wechselseitiger Verkehr waren die Folge.

 

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