Interessenvertreter gesucht:

Ahrensdorfer wählen außer der Reihe

Seit Mitte März waren die Einwohner des Templiner Ortsteiles ohne Interessenvertretung – und der Beirat dadurch nicht beschlussfähig. Das soll sich schnell ändern.

Ab in die Wahlurne mit dem Stimmzettel: Am 28. Juni entscheiden die Ahrensdorfer über ihren neuen Ortsbeirat.
Uwe Anspach Ab in die Wahlurne mit dem Stimmzettel: Am 28. Juni entscheiden die Ahrensdorfer über ihren neuen Ortsbeirat.

In vier Wochen steht man im Templiner Orsteil Ahrensdorf vor einer wichtigen Entscheidung: Dann sollen die Einwohner festlegen, wem sie zutrauen, die Interessen ihres Dorfes zu vertreten. Die Wahl zum neuen Ortsbeirat steht an. Viel früher als geplant. Nur zehn Monate nach der Kommunalwahl im vergangenen Jahr gab es ein solches Gremium. Dann musste es aufgelöst werden, nachdem zwei Mitglieder das Handtuch geworfen hatten. Damit war der Ortsbeirat nicht mehr beschlussfähig.

Auf dem Wahlzettel für die Entscheidung am 28. Juni werden fünf Namen stehen. Sabine Drabsch, Gisela Bechly, Caroline Daun, Bernd Dobersch und Peter Seifert kandidieren für den Ortsbeirat, in dem drei Sitze zu besetzen sind.  „Alles Einzelbewerber“, so Templins Wahlleiterin Ute Stahlberg. Das Wahllokal befindet sich in der alten Schule in der Milmersdorfer Chaussee 13. Von 8 bis 18 Uhr haben die Ahrensdorfer Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben. Die Unterlagen für eine Briefwahl gibt es ab dem 8. Juni in der Meldestelle der Templiner Stadtverwaltung.

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