Leser sind besorgt:

Am Bahnhof bröckelt die Fassade

Das Gebäude ist nicht gerade in einem guten Zustand, finden einige Templiner. Nun ist der Eigentümer gefordert, dem Verfall Einhalt zu gebieten.

Putz und Mauerwerk an dieser Säule des ehemaligen Bahnhofsgebäudes haben schon bessere Zeiten gesehen.
Birgit Bruck Putz und Mauerwerk an dieser Säule des ehemaligen Bahnhofsgebäudes haben schon bessere Zeiten gesehen.

Immer wieder kritisieren Templiner den Anblick des Bahnhofes Templin-Stadt. Mal gibt es Ärger wegen der nur sporadisch stattfindenden Pflegearbeiten auf einem Bahnsteig, der nicht mehr genutzt wird. Dort schießt  das Unkraut in die Höhe. Aber auch das ehemalige Bahnhofsgebäude hat schon bessere Zeiten gesehen, finden viele Kurstädter und Reisende, die dort aussteigen. Die Fassade bröckelt schon seit geraumer Zeit.

Die Folgen sind nicht mehr zu übersehen, hat der Templiner Peter Kayser jetzt festgestellt. Unmittelbar neben der Informationstafel, die Auskunft über An- und Abfahrt der Züge gibt, seien Putz und Gestein durch das Fallrohr der Dachrinne schon so weit herausgespült, dass sich der Besitzer des Gebäudes dringend darum kümmern müsse, so der Templiner. Der Deutschen Bahn gehört das Haus nicht mehr, wie es aus der städtischen Bauverwaltung hieß. Die Stadt werde sich das Problem ansehen und den Eigentümer auffordern, sich darum zu kümmern.

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