Anschluss hergestellt:

Asphaltband reicht bis an Templin heran

Das Radwegenetz der Uckermark ist um eine landschaftlich reizvolle Strecke reicher. Entlang einer "Spur der Steine" führt sie mitten durch den Naturpark Uckermärkische Seen.

Von Metzelthin über Knehden nach Templin führt der vorerst letzte Bauabschnitt des Radweges "Spur der Steine".
             
Horst Skoupy Von Metzelthin über Knehden nach Templin führt der vorerst letzte Bauabschnitt des Radweges "Spur der Steine".  

Der Anschluss ist hergestellt. Nun wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten Radfreunde der "Spur der Steine" folgen, die sie von Warbende an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern über Fürstenwerder, Warthe und Metzelthin bis nach Templin führt.

Mitarbeiter der Firma Eurovia haben jetzt den vorerst letzten Abschnitt von Metzelthin bis nach Templin heran fertiggestellt. Der Radweg endet jetzt an der Landesstraße 217 am Fährkrug. Jetzt fehlt lediglich noch ein kurzes Stück bis an die Bundesstraße 109 heran. Dieser Abschnitt soll allerdings erst gebaut werden, wenn die Eisenbahnbrücke am Fährkrug abgerissen wird, war aus dem Bauamt der Stadt Templin zu erfahren.

Der Radweg "Spur der Steine" ist über 50 Kilometer lang und besticht durch seine reizvolle Lage im Naturpark Uckermärkische Seen.

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