Kita muss ausziehen:

Bauarbeiter brauchen Platz für Sanierung

Das nächste Jahr wird spannend in der Templiner Kindertagesstätte "Egelpfuhlfrösche": Das Gebäude muss im Innern saniert werden. Die 205 Kinder bekommen dann vorübergehend ein anderes Dach über den Kopf.

Von außen macht das Gebäude der Kita "Egelpfuhlfrösche" einen guten Eindruck. Im Innern gibt es dringenden Sanierungsbedarf.
Michaela Kumkar Von außen macht das Gebäude der Kita "Egelpfuhlfrösche" einen guten Eindruck. Im Innern gibt es dringenden Sanierungsbedarf.

1,59 Millionen Euro will die  Stadt Templin in die Sanierung der Kita "Egelpfuhlfrösche" stecken. Das ist dringend nötig, besonders in den Bereichen Heizung und Sanitär, Elektrik sowie bei den Versorgungsleitungen. Aber auch Fußböden und Türen müssen erneuert werden, die malermäßige Instandsetzung der Räume steht an. Die Stadt will in diesem Zusammenhang ebenso Auflagen des überarbeiteten Brandschutzkonzeptes erfüllen.

Im Februar 2017 soll es los gehen, geplant ist eine Bauzeit von sieben Monaten. Stadtverwaltung und Träger der Einrichtung, das Jugend- und Sozialwerk Oranienburg, haben sich bereits darüber verständigt, wo die Kinder während der Bauarbeiten betreut werden sollen. Die 135 Hortkinder ziehen in die benachbarte Grundschule um, die jüngeren Mädchen und Jungen mit ihren Erzieherinnen in die Kita "Käthe Kollwitz". Bis Ende dieses Jahres soll der Kita-Bereich leer geräumt sein.

 

Nordkurier digital: Jetzt 6 Wochen zum Sonderpreis testen!