Erotisches Erstlingswerk:

Bauleiter liebt zwei Frauen

Unter dem Pseudonym Bert R. Prust wagt sich ein Templiner an ein 444 Seiten starkes Erstlingswerk. Viel Erotik ist dabei im Spiel und die bange Frage, ob seine Anonymität in Kürze auffliegen wird.

Unter dem Pseudonym Bert R. Prust hat der Autor sein Erstlingswerk „Lieben zu dritt“ veröffentlicht.
Uwe Werner Unter dem Pseudonym Bert R. Prust hat der Autor sein Erstlingswerk „Lieben zu dritt“ veröffentlicht.

Wie kommt man eigentlich auf so einen Titel wie „Lieben zu dritt“? „Das ist in Kürze schwer zu beantworten. In meinem Roman geht es um das Berufs- und Liebesleben einer realistischen Lehrerin, einer lebenslustigen Krankenschwester und eines chaotischen Bauleiters. Zwischen den Dreien entwickeln sich sehr intensive erotische Beziehungen. Nach einigen Turbulenzen, besonders bei einer Silvesterfeier, entsteht daraus eine vorbehaltlose Liebe der drei zueinander…“, schildert der Templiner Autor "im Verborgenen" dem Uckermark Kurier.

 Auf amüsante und kurzweilige Art verarbeitet er dabei auch Begebenheiten aus seinem Leben. Zugleich ist er sich sicher, dass seine Anonymität irgendwann auffliegen wird. „Die ersten Leser sind schon schwer am Grübeln“, bekennt er schmunzelnd. „Ich bin wirklich gespannt, ob sich einige Leute wiedererkennen und ob sie beim Lesen des Buches Phantasie und Wirklichkeit auseinander halten können.“

Nicht ohne einen gewissen Stolz lässt uns Bert R. Prust noch wissen, dass sein Buch auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse präsentiert wurde. Erste Autorenlesungen gab es bereits in Neubrandenburg. Zu weiteren, auch „in der Heimat“, lässt sich der Buchautor gern „überreden“.

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