Hundebesitzer überfallen:

Blutüberströmt ins Krankenhaus

Er wollte nur mit seinem Hund an die frische Luft, als ein 44-Jährige wenig später auf einen Unbekannten traf. Die Begegnung endete blutig.

Im Templiner Krankenhaus wurde dem Mann geholfen.
ukk/Archiv Im Templiner Krankenhaus wurde dem Mann geholfen.

Etwas unheimlich kann es schon sein, in der Nacht mit seinem Hund vor die Tür zu gehen. Doch wohl kaum jemand rechnet in der Kleinstadt Templin mit einem brutalen Überfall.

Doch genau das passierte einem Mann am Sonnabend in der Hans-Sachs-Straße. Als er gegen 2 Uhr um die Hausecke bog, bemerkte der Hundebesitzer ein Brennen in den Augen. Nach einem kräftigen Schlag auf den Kopf stürzte er zu Boden und war kurzzeitig "weggetreten". Erst in seiner Wohnung sah er, dass er voller Blut war und ließ sich im Krankenhaus Templin ärztlich behandeln. Die Kopfwunde wurde versorgt, so die Polizei auf Anfrage des Uckermark Kurier. Anschließend konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.

Der Geschädigte konnte keinerlei Angaben zu dem Täter machen.

 

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung