Ehrenamtliches Engagement:

Bürgermeister ehrt verdiente Templiner

Die "Ehrenmedaille zum Wohle unserer Stadt Templin" ist die höchste Auszeichnung in der Kurstadt. Verdient hätten sie viele Einwohner. Drei haben sie bekommen.

Bäckermeister Thomas Kolberg zeigt die "Ehrenmedaille zum Wohle unserer Stadt Templin".
Sigrid Werner Bäckermeister Thomas Kolberg zeigt die "Ehrenmedaille zum Wohle unserer Stadt Templin".

Posthum ist der 2015 verstorbene Kommunalpolitiker Dr. Horst Albrecht (SPD) mit der höchsten Auszeichnung der Stadt Templin geehrt worden. Als streitbarer Stadtverordneter hatte er unermüdlich für den Erhalt der Kinder- und Geburtenstation in Templin gekämpft - mit Erfolg. Außerdem stand er immer an vorderster Front, wenn es um die Wiederbelebung des Joachimsthalschen Gymnasiums und den Aufbau einer Europaschule in Templin ging.

Bürgermeister Detlef Tabbert (Linke) überreichte die "Ehrenmedaille zum Wohle unserer Stadt Templin" aus echtem Silber, die einmal im Jahr verliehen wird, außerdem an Bäckermeister Thomas Kolberg und das langjährige Mitglied der Templiner Werbegemeinschaft Ute Krappig. Kolberg, dessen Familienbetrieb bereits auf eine 110-jährige Geschichte zurückblicken kann, engagiert sich nicht nur in der Innung, sondern auch für soziale Zwecke. Er unterstützt die freiwillige Feuerwehr, den Motorsportclub Templin und den Förderverein Hilfe gegen soziale Not. Ute Krappig, inzwischen im Ruhestand, ist den Templinern als Moderatorin zahlreicher Modenschauen bei Stadtfesten und Aktionen der Werbegemeinschaft bekannt und engagierte sich in der Innenstadtinitiative Templiner Pflaster.

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