Geldregen erwartet:

Chancen auf Förderung fürs Gerätehaus stehen gut

In Grunewald werden Mittel aus dem Leader-Programm der Europäischen Union gebraucht. Ein Umbau ist dringend, aus eigener Tasche kann ihn die Stadt Templin nicht bezahlen.

Noch ist hier ausschließlich die Grunewalder Feuerwehr untergebracht. Dass soll sich ändern.
Michaela Kumkar Noch ist hier ausschließlich die Grunewalder Feuerwehr untergebracht. Dass soll sich ändern.

Das Feuerwehrgerätehaus in Grunewald soll zum Gemeindezentrum umgebaut werden. Alle Vereine des Ortes sollen die Räumlichkeiten künftig nutzen können. Damit würden sich auch die Bedingungen für die Kameraden der Ortswehr deutlich verbessern: Denn das vor einigen Jahren neu errichtete Gerätehaus ist zu klein, die Feuerwehrleute können sich dort nicht umziehen. Stattdessen müssen sie erst in die ehemalige Schwesternstation im Dorf hetzen, erst dann können sie zum Einsatz fahren.

Die Stadt Templin hat die Planungen für den Umbau fertig und Geld eingeplant. Sie kann allerdings erst dann los legen, wenn auch Fördermittel aus dem Leader-Förderprogramm der EU fließen. Die ließen bislang auf sich warten. Jetzt wurde der Geldhahn in Potsdam, wo die Mittel verwaltet werden, offenbar geöffnet. Die Chancen auf Förderung stehen aus seiner Sicht gut, so Roland Resch, Vorsitzender des Regionalen Arbeitskreises Naturparkregion Uckermärkische Seen (RAK). Das Budget für die Uckermark sieht aktuell fünf Millionen Euro vor.

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