Anwohner stecken 1500 Zwiebeln:

Ein Blumenmeer für die Lychener Straße

Bunt soll es bald in Templin werden. Dafür legten sich Jürgen Lemke und seine Mitstreiter mächtig ins Zeug.

Jürgen Lemke, Brigitte Spann, Friedrich Giesel, Giesela Strauß, Bernhard Haertel, Stefan Bensch, Siegfried Spann (von links) brachten die Blumenzwiebeln in den Boden.
Carsten Korfmacher Jürgen Lemke, Brigitte Spann, Friedrich Giesel, Giesela Strauß, Bernhard Haertel, Stefan Bensch, Siegfried Spann (von links) brachten die Blumenzwiebeln in den Boden.

Die Templiner können sich auf ein frühjährliches Farbenmeer freuen. Jürgen Lemke und seine fleißigen Helfer brachten 1500 Blumenzwiebeln in die Wiese in der Lychener Straße, gegenüber dem ehemaligen Bekleidungswerk. Krokusse, Schneeglöckchen, Narzissen und andere Frühblüher – einem bunten Frühling steht nun nichts mehr im Weg.

„Dieses Jahr hat die Stadt die Anschaffung der Blumenzwiebeln bezahlt“, freute sich Jürgen Lemke. „Wir hoffen, dass die Leute sich an dem Anblick der bunten Blumenpracht erfreuen und nächstes Jahr ein paar Euro spenden. Dann können wir eine noch größere Fläche bepflanzen und bunt gestalten.“

Jürgen Lemke kehrte nach 40 Jahren im sächsischen Hoyerswerda wieder in seine alte Heimat Templin zurück. Für seine Geburtsstadt möchte sich der Rentner nun engagieren und hofft auf viele Mitstreiter.

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