Feuerwehr beim Training:

Ein Elefantenrennen auf der Motocross-Bahn

So etwas bekommt man nicht alle Tage zu sehen: Tonnenschwere Lkw, die eine Rennstrecke mit steilen Bergen und scharfen Kurven befahren. Doch es ging nicht darum, als erster durchs Ziel zu fahren.

Wenn tonnenschwere Lkw auf einer Motocross-Strecke unterwegs sind, gibt es viele spektakuläre Szenen.
Lutz Reuter Wenn tonnenschwere Lkw auf einer Motocross-Strecke unterwegs sind, gibt es viele spektakuläre Szenen.

Die Stadtfeuerwehr Templin organisierte ein Geländetraining auf der Rennstrecke des Motorsportclub (MSC) Templin in Klosterwalde an dem neben polnischen Kameraden viele weitere Wehren aus der Region teil nahmen. Insgesamt tummelten sich am Sonnabend 75 Feuerwehrleute mit 20 Fahrzeugen auf dem Gelände.

Alle zwei Jahre treffen sich die Einsatzkräfte für ein besonderes Training. „Wir wollen den Kameraden auch mal ein wenig Action bieten“, sagte Templins Bürgermeister Detlef Tabbert. Außerdem sei es wichtig, dass sich die Kameraden gerade jetzt, bevor die Waldbrandsaison beginnt, im Gelände ausprobieren können. Action gab es dann auch reichlich. Mit gebührendem Sicherheitsabstand steuerten die Feuerwehrleute ihre Fahrzeuge durch das Gelände. Volle Konzentration und gleichzeitig eine Menge Spaß: Das stand jedem einzelnen Fahrer ins Gesicht geschrieben, der die großen Lkw über steile Bergkuppen und durch scharfe Kurven manövrierte.

 

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