Arbeiten an der Mühlenstraße:

Ende der monatelangen Bauerei in Sicht

Mehrere Straßenbaustellen machten Kraftfahrern das Leben schwer. Noch im September soll sich die Verkehrssituation deutlich entspannen. Bis dahin gibt es noch eine Vollsperrung.

Autoschlangen in der Mühlenstraße wegen halbseitiger oder gar Vollsperrungen sollen Ende September der Vergangenheit angehören.
Sigrid Werner Autoschlangen in der Mühlenstraße wegen halbseitiger oder gar Vollsperrungen sollen Ende September der Vergangenheit angehören.

Nun ist endlich ein Ende in Sicht. In der Woche vom 16. zum 23. September soll das letzte Stück Asphaltdecke auf das verbliebene Stück Mühlenstraße an der Templiner Ortsdurchfahrt aufgebracht werden, teilte die Stadtverwaltung mit. Damit werde zwar noch einmal für eine Woche eine Vollsperrung auf dem Abschnitt zwischen Goethestraße und Röddeliner Straße nötig. Pkw haben dann innerorts erneut nur die Möglichkeit, über die Schillerstraße auszuweichen. Lkw-Fahrer müssen weiterhin weiträumig die Baustelle übr Lychen und Boitzenburg umfahren.

Nach dem Einbau der Deckschicht soll der Verkehr durch Templin dann aber ab dem 24. September wieder ungehindert rollen. Pünktlich zum Wochenende konnte auch die Sanierung der Feldstraße in Templin abgeschlossen und wieder freigegeben werden, über die viele Berliner zur Naturtherme auf direktem Weg durchfahren. Und auch die Zufahrt von der L 215 nach Groß Väter  wurde in dieser Woche fertig. Die Stadt investierte in die Instandsetzung rund 160 000 Euro. Am Freitag wurde die Deckschicht aufgebracht.

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