Dranbleiben ist die Devise:

Fit ins neue Jahr

Die Weihnachtsschlemmerei ist vorbei. Das schlechte Gewissen regt sich. Zeit für gute Vorsätze. Doch einige Uckermärker legen sich jetzt schon mächtig ins Zeug.

Muskelaufbau für straffe Haut und einen wohl proportionierten Körper – damit möchte Saskia Loose im kommenden Jahr weiter vorankommen.
Sigrid Werner Muskelaufbau für straffe Haut und einen wohl proportionierten Körper – damit möchte Saskia Loose im kommenden Jahr weiter vorankommen.

Vom Waschbärbauch zum Waschbrettbauch – Sebastian Gartzke quält sich seit drei Tagen im Fitnesscenter.  Er brauchte keine Silvesterfeier, um seinen guten Vorsatz umzusetzen, sondern legte sofort los, um sich für den nächsten Sommer in Form zu bringen. Ade faule Ausreden, alles eine Frage der Organisation, weiß der 38-Jährige noch aus sportlicheren Zeiten. Viermal in der Woche will er nun an Hantel und Co. trainieren.

So oft muss es gar nicht gleich sein, sagt der Templiner Gesundheitstrainer Arne Roßberg aus dem Gesundheitszentrum Pegasus. Zweimal in der Woche 60 Minuten Sport – das wäre bei den meisten schon ein ordentliches Geschenk an die eigene Gesundheit. Und dabei geht es nicht in erster Linie darum, die Pfunde purzeln zu lassen. „Denn Sport ist kein Wundermittel“, sagt der Gesundheitstrainer. Was man sich in Jahren angefuttert habe, verschwinde ohnehin nicht in wenigen Wochen. Ein Kilogramm pro Monat sei okay, viel mehr eher ungesund. Entscheidend sei die Energiebilanz. Je mehr Muskeln, die übrigens schwerer sind als Fett, aufgebaut werden, umso höher ist der Energieumsatz. Da heißt es einfach, dranzubleiben und irgendwann auch das Bewusstsein für eine Ernährungsumstellungen zu öffnen.

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