Ankunft in Templin:

Flüchtlinge aus Kriegsgebieten begrüßt

Angekündigt waren sie seit einigen Monaten. Der Landkreis hatte für sie ein Lehrlingswohnheim  hergerichtet. Dort zogen jetzt die ersten 50 Asylbewerber in Templin ein.

Sozialarbeiterin Joana Jutter stellt den Neuankömmlingen in Templin Hans-Ulrich Beeskow von der Templiner Begleitgruppe für die Integration der Asylbewerber vor.
Sigrid Werner Sozialarbeiterin Joana Jutter stellt den Neuankömmlingen in Templin Hans-Ulrich Beeskow von der Templiner Begleitgruppe für die Integration der Asylbewerber vor.

Mit Bus und Bahn reisten die ersten 50 Asylbewerber zu Beginn dieser Woche in Templin an. Sie kamen aus dem Aufnahmelager in Eisenhüttenstadt. Begrüßt wurden sie von Bürgermeister Detlef Tabbert und Mitarbeitern des Betreibers des Übergangswohnheimes, der 3B GmbH Zehdenick. 47 Männer und drei Frauen werden für die nächste Zeit in der Notunterkunft auf den Bescheid zu ihrem Asylantrag warten. Sie kommen aus Krisen- und Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Iran, Kamerun und dem Tschad.

Die Stadt hat eigens für die Asylbewerber ein Begleitgruppe eingerichtet, in der engagierte Einwohner mitarbeiten. Sie wollen den Neuankömmlingen bei der Integration im Alltag helfend zur Seite stehen. Kinder von der Freizeiteinrichtung Ökoinsel hatten Willkommensplakate in mehreren Sprachen gefertigt und am Eingang des neuen Asylbewerberheims angebracht.

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