Verkehr stockt in Templin:

Halteverbot gegen Megastaus

In der Innenstadt wird unter Vollsperrung gebaut. Das bringt unweigerlich Umwege und dichtes Verkehrsaufkommen für alle Verkehrsteilnehmer mit sich. Doch es gibt auch Probleme, die hausgemacht sind.

Eng geht es zu in der Templiner Schinkelstraße. Wenn dann auch noch Kunden der Sparkasse rechterhand parken, dann ist die Straße schnell dicht.
Sigrid Werner Eng geht es zu in der Templiner Schinkelstraße. Wenn dann auch noch Kunden der Sparkasse rechterhand parken, dann ist die Straße schnell dicht.

Durch Templins enge Pflasterstraßen quälen sich derzeit die Hauptverkehrsströme aus und in Richtung Lychen, weil derzeit die Hauptpassage, die Mühlenstraße, grundhaft ausgebaut wird. Da geht es richtig eng zu, vor allem in der Schinkelstraße. Zumal in der historischen Altstadt wegen mangelnder Parkplätze auf den Umleitungsstrecken auf der einen Straßenseite bislang noch gehalten und auf der anderen geparkt werden durfte.

Das soll sich an manchen Stellen in der Stadt in den kommenden Tagen ändern. Weil Falschparker immer wieder Mega-Staus im Stadtzentrum verursachen, hat die Stadt jetzt zusätzliche Halte- und Parkverbote bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt. Betroffen ist die Schinkelstraße. Dort soll auf einer Straßenseite ein Halteverbot gelten, damit der Verkehr besser fließen kann. Auch in der Heinestraße, gleich neben dem Krankenhaus, ist ab sofort das Parken verboten.

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