Explosiver Fund:

Handgranate wird gesprengt

Wieder einmal sind Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes gefordert. Diesmal am Badestrand in Gollin. Das hat Konsequenzen.

Seit Wochenbeginn hängt dieses Schild an der Badestelle in Gollin.
Klaus-Dieter Jahns Seit Wochenbeginn hängt dieses Schild an der Badestelle in Gollin.

Seit Montag ist die Badestelle in Gollin in der Nähe von Templin gesperrt. Am Mittwoch, dem 14. September, werden Experten eine dort entdeckte russische Handgranate sprengen. Sie abzutransportieren ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Gegen 13 Uhr wird deshalb ein Sperrkreis von 300 Metern um die Badestelle eingerichtet. Anwohner werden vorübergehend evakuiert. Darüber informierte Tim Markwardt, Mitarbeiter im Ordnungsamt der Templiner Stadtverwaltung. Auch die Ortsdurchfahrt wird gesperrt.

Seit Montag sind Taucher im Einsatz, um festzustellen, ob sich am beziehungsweise im See noch weitere Munition befindet. Ausgeschlossen sei deshalb nicht, ob sich bei weiteren Funden die Arbeiten noch bis zum Donnerstag hinziehen werden.

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