Familientag:

Hier finden junge Mütter Rat

Eltern wünschen sich, dass sich ihr Kind gut entwickelt. Zu ihrem Glück gibt es in Templin dazu viele Anlaufstellen, die auch noch untereinander zusammenarbeiten.

Antje Dethloff hatte ihre kleine Sophia mit zum Mutter-Kind-Tag gebracht. Dort kam sie mit Physiotherapeutin Katrin Tuchart (rechts) und Peggy Redlich-Pahl, Netzwerkkoordinatorin, ins Gespräch.
Michaela Kumkar Antje Dethloff hatte ihre kleine Sophia mit zum Mutter-Kind-Tag gebracht. Dort kam sie mit Physiotherapeutin Katrin Tuchart (rechts) und Peggy Redlich-Pahl, Netzwerkkoordinatorin, ins Gespräch.

Antje Dethloffs kleine Tochter liegt entspannt auf einer weichen Decke und scheint begeistert von den vielen neuen Eindrücken um sie herum. Währenddessen unterhält sich Sophias Mama angeregt mit Physiotherapeutin Katrin Tuchart. Sie erklärt ihr, welche Möglichkeiten es gibt, Babys bei von einem Arzt festgestellten Bewegungsauffälligkeiten therapeutisch zu begleiten. Neben Antje Dethloff hat Peggy Redlich-Pahl Platz genommen. Die Koordinatorin vom Netzwerk Gesunde Kinder und die Templinerin kennen sich gut. „Schon als unser Sohn geboren wurde, haben wir gern die Angebote des Netzwerkes genutzt“, erzählt Antje Dethloff. Es unterbreitet gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen in der Westuckermark jungen Eltern Offerten für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder.

Genau das will auch die DAK Uckermark mit ihrem Mutter-Kind-Tag. Der findet regelmäßig statt, erklärt Christiane Thies, Chefin der Krankenkasse in der Region. „Wir laden dazu kompetente Ansprechpartner ein.“ Wie zum Beispiel Diätassistentin Ulla Sorge, Yogalehrerin Amrit Dev und Susann Raabski, bei der Krankenkasse zuständig für die Mütterberatung. Sie kommen im Fitnessclub „Alte Mühle“ mit jungen Frauen ins Gespräch. „Wenn wir erfahren, dass sich bei unseren Versicherten Nachwuchs angekündigt, dann begleiten wir sie durch die Schwangerschaft, über den Geburtstermin hinaus bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres des Kindes“, so Susann Raabski. Unter anderem sei man bei Fragen zum Eltern- und Mutterschaftsgeld bis hin zur Familienversicherung behilflich.

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