Adventskalender:

Hinter dieser Kalendertür wartet keine Schokolade

Schlicht wirkt sie, die Evangelische Freikirche in Templin. Wer wissen will, wie es im Innern des Gebäudes in der historischen Altstadt aussieht, der sollte sich dort am 23. Dezember einfinden. Dann öffnet ein zehnjähriges Kind die Tür.

Die Evangelische Freikirche in Templin: Dorthin führt in diesem Jahr der "Historische Adventskalender".
Michaela Kumkar Die Evangelische Freikirche in Templin: Dorthin führt in diesem Jahr der "Historische Adventskalender".

Endlich! Am Sonntag darf das erste Türchen im Adventskalender geöffnet werden. Bedeutend größer fallen die Türen aus, die vom 1. bis 24. Dezember in brandenburgischen Städten mit historischen Stadtkernen aufgehen. Templin ist eine von ihnen. So haben Einheimische und Gäste am 23. Dezember die einmalige Gelegenheit, dabei zu sein, wenn um 15.30 Uhr Gemeindeleiter Manfred Chrzon die Tür der Evangelischen Freikirche in der Templiner Pestalozzistraße öffnet. Zusammen mit einem Kind, das an diesem Tag seinen zehnten Geburtstag feiert. Wer das sein wird, steht schon fest, wird aber nicht verraten. Heimlichkeiten gehören schließlich in die Adventszeit.

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