Lauffest in Lychen:

In Familie gemeinsam auf Kurs

Der Lychener Seenlauf verzeichnete eine große Resonanz und ließ diesen Tag für über 500 Starter zu einem Erlebnis werden.

Der Templiner Sven Henrici (links) startete erstmals über 30,5 Kilometer, Christin Ehrke aus Prenzlau (rechts) wurde Gesamtsieger über diese Strecke.
Burkhard Bock Der Templiner Sven Henrici (links) startete erstmals über 30,5 Kilometer, Christin Ehrke aus Prenzlau (rechts) wurde Gesamtsieger über diese Strecke.

Ein für die Läufer ideales Wetter lockte mit frühlingshaftem Sonnenschein und milden Temperaturen 533 Starter zum 35. Lychener Seenlauf an. Und auch die Neuheit im Programm, der „Eisvogellauf“ für die Jüngsten bis einschließlich acht Jahren, verfehlte seine Magnetwirkung nicht, 26 Kinder im Kindergartenalter gingen an den Start über 600 Meter.

Obendrein stellte die große Teilnehmerschar einen bunten Mix aus Jung und Alt, von Einsteigern und erfahrenen Athleten dar. So kam der Templiner Sven Henrici, eigentlich Fußballer beim DSV Vietmannsdorf, zum ersten Mal zum Lychener Seenlauf. An seiner Seite sein Sohn Malte. Während der Vater die 30,5 Kilometer in Angriff nahm und nach schweren 3:07:03 Stunden dennoch viel Lob an die Organisatoren aussprach, wurde Sohn Malter stolzer Zwölfter über drei Kilometer. Elias Handy aus Rostock war schon eine Nacht mit seinen Eltern bei den Großeltern in Lychen. „Er war sehr aufgeregt und wollte Mutti und Vati zeigen, dass er ein guter Läufer ist“, meinte Opa Hartmut Seltz. Elias wurde nach drei Kilometern Gesamtsieger. Mutter Stefanie und Vater Tobias liefen die 8,5 Kilometer. Stefanie Handy wurde Zweite und Tobias Handy Erster in der jeweiligen Altersklasse. Ein tolles Familienresultat.

Die mit  Pokalen geehrten Gesamtsieger:

3 km: Rosa Lehmann (Templin) 12:38 und Elias Handy (Rostock) 10:35 Minuten;

8,5 km: Jana Heinrich (Potsdam) 38:09 und Fritz Bergemann (Oberhavel) 33:09 Minuten

15,5 km: Steffi Skara (Schwedt) 1:08:25 Stunden und Robert Sprung (Zehdenick) 57:30 Minuten

30,5 km: Christin Ehrke (Prenzlau) 2:36:52 und Christian Häusler (Neustrelitz) 2:12:14 Stunden

Walker: Renate Schulz (Laufpark Stechlin) 1:02:01 Stunden und Bernd Gille (Carpin) 46:37 Minuten.

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