Zwölf Pferde ausgerissen:

Isländer halten Templin auf Trab

Mehrere Pferde auf den Kanalwiesen und von den Reitern keine Spur: Das Bild bot sich am Freitag den Templinern. Die Tiere waren weggelaufen. Sie einzufangen war gar nicht so leicht.

Der Schimmel verlor auf der Pirsch ein Eisen. Im Waldhof half ihm der Hufschmied.
Sigrid Werner Der Schimmel verlor auf der Pirsch ein Eisen. Im Waldhof half ihm der Hufschmied.

Ein Wanderreitergruppe aus Bernau, Berlin, Gütersloh und Marienwerder musste am Freitag einen unfreiwilligen Zwischenstopp in Templin einlegen. Auf dem Weg zum Islandpferdeturnier in Zachow (Mecklenburg-Vorpommern) waren den neun Reitern aus dem Nachtquartier in Alt Placht alle zwölf Pferde ausgebüchst.

Eckhard Kreisinger legte sich zum Schlafen zu den Islandpferden an den Pferch. „Nachts um 12 war noch alles top“, sagt er. Morgens waren die Tiere weg. Die Wanderreiter haben Glück, die meisten Tiere haben es über Nacht bis zum letzten Rastplatz am Templiner Bürgergarten geschafft. Hengst Zefir hat es bis nach Neu Placht geschafft.

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