Verkehrskontrollen:

Jetzt wirds für Raser teuer

Mindestens einmal in der Woche planen die Templiner Revierpolizisten einen Verkehrstag. Sie gehen Bürgerhinweisen nach und rücken auf beliebten Rennstrecken Temposündern auf den Leib.

Polizeihauptmeister Bernhard Klausmeyer (links) und Erster Polizeihauptkommissar Hans-Jürgen Hellwig zogen Temposünder auf der B 109 hinter Hammelspring aus dem Verkehr.
Sigrid Werner Polizeihauptmeister Bernhard Klausmeyer (links) und Erster Polizeihauptkommissar Hans-Jürgen Hellwig zogen Temposünder auf der B 109 hinter Hammelspring aus dem Verkehr.

Auch wenn sich die Zahl der gesichteten Streifenwagen zuweilen in Grenzen hält: Es gibt sie noch, die Templiner Revierpolizisten. Und die sitzen nicht nur hinterm Schreibtisch und erledigen Aktenkram. Mindestens einmal in der Woche ordnet Wachenleiter Hans-Jürgen Hellwig einen Verkehrstag an. Dann suchen sich die Revierpolizisten Gefahrenpunkte aus, an denen sie nicht nur Präsenz zeigen, sondern auch Temposünder auf frischer Tat stellen, Kraftfahrer mit Handy am Ohr verwarnen oder auch mal Radfahrer aufs Korn nehmen. 

Am Fährkrug vor den Toren Templins kontrollierten die Revierpolizisten die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen. In zwei Stunden registrierten sie 18 Übertretungen. Die Krönung lieferten zwei Lkw-Fahrer mit ihren 40-Tonner-Sattelzügen, die statt mit maximal 40 Kilometern pro Stunde mit fast 70 Sachen durch die gefährliche Kurve rasten, die schon so manchem zum Verhängnis wurde.

Übrigens: Kraftfahrer können sich den 16. April schon vormerken. Dann wird es in der Uckermark und bundesweit wieder einen Blitzermarathon geben.

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