Verwaltung bleibt hart:

Kein Camping auf Caravanstellplatz

Die Stadtverwaltung möchte mit einem neuen Angebot Wohnmobilisten für Templin interessieren. Entschieden ist darüber aber noch nicht.

In der Knehdener Straße sollen für Caravanfans weiter die Nutzungsbestimmungen gelten, die an diesem Schild stehen, das Fachbereichs-leiterin Thekla Seifert hier zeigt.
Sigrid Werner In der Knehdener Straße sollen für Caravanfans weiter die Nutzungsbestimmungen gelten, die an diesem Schild stehen, das Fachbereichs-leiterin Thekla Seifert hier zeigt.

Es bleibt dabei: Wohnmobilisten dürfen auf dem Stellplatz in der Knehdener Straße parken, aber nur eine Nacht dort verbringen. Diese Position der Stadtverwaltung machte Frank Jenek noch einmal auf der Stadtverordnetenversammlung deutlich. Man wolle die Möglichkeit des Campens auf diesem Platz nach dem bisherigen Verlauf der Diskussion darüber nicht forcieren, hieß es als Begründung. Einwände von den Stadtverordneten gab es nicht.

Damit Templin trotzdem für Caravan-Reisende interessant ist, gibt es den Vorschlag, einen Wohnmobilplatz an der NaturTherme Templin zu entwickeln und dort durch die Therme mitzubewirtschaften. „Der Geschäftsführer der Therme hat dazu ein Konzept entwickelt, das den Mitgliedern des Aufsichtsrates in ihrer nächsten Sitzung vorliegt. Sie müssen darüber entscheiden“, sagte Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke). Gibt es grünes Licht aus dem Aufsichtsrat, dann ließen sich durch die unmittelbare Nachbarschaft der Therme Synergien nutzen, beispielsweise was die sanitären Bedingungen und das Personal anginge, davon ist Tabbert überzeugt. „Die Investitionen wären also überschaubar. Zumal die dafür vorgesehene Fläche bereits vorerschlossen ist.“

 

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